Projektinitiierung

  • Nach klassischer und bewährter Vorgehensweise erstellen wir zunächst ein Grobkonzept auf der Basis einer vorhandenen Projektidee, eines vorhandenen geeigneten Standortes (z.B. Grundstück im Falle von Immobilien) und/oder von Kapital, das zielführend eingesetzt werden soll.

 

Projektkonzeption

  • Sobald Idee, Standort und Finanzierung – jedenfalls in Grundzügen – geklärt sind, beginnt die Projektkonzeption, in dessen Rahmen die Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit des geplanten Objekts gegenüber den Stakeholdern (i.d.R. die Kapitalgeber bzw. Investoren, die künftigen Nutzer bzw. Betreiber und ggf. auch der Öffentlichkeit) zu berechnen und zu belegen ist. Es empfiehlt sich die Durchführung einer entsprechenden Machbarkeitsstudie, die insbesondere die folgenden Analyseverfahren beinhaltet:

Marktanalyse

  • Wir erstellen eine Beschreibung über die kurz- und mittelfristige Angebots- und Nachfragesituation auf den betroffenen Immobilien-Teilmärkten. Dazu wird zunächst das Umfeld des geplanten Objekts in rechtlicher, technischer, sozio-kultureller und ökonomischer Hinsicht daraufhin untersucht, ob ein ausreichendes Potential für die künftige Entwicklung des Projekts vorliegt.

Standortanalyse

Makro- und Mikroanalyse bezogen auf
  • Lage
  • Untersuchung der demografischen Struktur und der Bedarfsentwicklung
  • Bedarfsbewertung
  • Immobilienbewertung
  • Haltung der Sozialbehörden
  • Zukünftige gesetzliche Rahmenbedingungen
  • Ertragskraftanalyse der jeweiligen Einrichtung (Erstellung einer prospektiven G + V )

Kostenanalyse

  • Baukosten
  • Betriebskalkulation

Wettbewerbsanalyse

  •  Mitbewerber (Preis- Leistungsvergleich)

Planungsanalyse

  • Zielgruppendefinition
  • Konzepterstellung in Bezug auf Dienstleistungen, Größe der Einrichtung, Lage etc.
  • Raumprogramm
  • Plausibilitätsprüfung von:
    • Planung
    • Marketingkonzeption
    • Positionierung der Einrichtung im jeweiligen Markt

Risikoanalyse und Risiko Management

  • Systematische Erfassung und Bewertung von Risiken sowie die Steuerung von Reaktionen auf festgestellte Risiken
  • Detailprüfungen in Bezug auf Immobilie und Betrieb
  • Regelmäßige Betreiberanalysen in Bezug auf Qualität und Wirtschaftlichkeit
  • Suche neuer Betreiber

Nutzungsanalyse

  • Portfolioanalysen in Bezug auf Drittverwendungsmöglichkeiten, Zukunftsrisiken und Verwertungsoptionen

previous arrow
next arrow
Slider